Nachhaltiges Fotoshooting

6 Tipps für ein nachhaltiges Fotoshooting

Du organisierst demnächst ein Fotoshooting und fragst dich, wie du es nachhaltig angehen kannst? Wir helfen dir gerne! Wenn du dein Fotoshooting nachhaltig organisierst, kannst du deinen ökologischen Fußabdruck verringern. Das ist nicht nur gut für unseren Planeten, sondern du kannst auch andere Fotografinnen und Fotografen inspirieren, sich für mehr Nachhaltigkeit zu entscheiden. Wir haben sechs Tipps zusammengestellt, die dir helfen sollen, dein nächstes Fotoshooting so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

Tipp 1: Einen nachhaltigen Standort schaffen

Wenn du ein Fotoshooting organisierst, ist es natürlich wichtig, eine Location auszuwählen. Hast du zum Beispiel ein eigenes Fotostudio? Dann kannst du die Umweltbelastung reduzieren, indem du in Solarzellen investierst oder zu einem Energieversorger wechselst, der Ökostrom anbietet. Da diese Investitionen ihren Preis haben, kannst du auch so viel wie möglich mit Tageslicht arbeiten, um weniger Energie zu verbrauchen. Du kannst für dein Fotoshooting auch nach draußen gehen, zum Beispiel an einen Ort, an dem du Nachhaltigkeit einfangen kannst.

Tipp 2: Benutze grüne Verkehrsmittel zum Standort

Mit einer nachhaltigen Anreise zum Fototermin reduzierst du deinen CO2-Ausstoß. Nimm öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad, wenn du nicht viel mitnehmen musst. Nimmst du viel mit? Dann nimm ein Elektroauto oder bilde Fahrgemeinschaften mit Kollegen oder Partnern, die dir beim Shooting helfen.







Tipp 3: Denke an deine Ausrüstung

Lampen und andere Geräte verbrauchen viel Energie. Es ist daher ratsam, energieeffiziente Kameras, Drucker und andere Fotoausrüstungen zu wählen. Wenn du ein bestimmtes Objektiv oder eine bestimmte Kamera nicht oft verwendest, solltest du auch in Erwägung ziehen, die Ausrüstung zu mieten. Auf diese Weise wird die Ausrüstung optimal genutzt und es werden weniger neue Rohstoffe verbraucht. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für deinen Geldbeutel!

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Tipp 4: Triff bewusste Entscheidungen

In deinem eigenen Fotostudio kannst du viel tun, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern. Zum Beispiel kannst du Einweggeschirr und andere Wegwerfartikel so weit wie möglich vermeiden. Außerdem kannst du deinen Abfall trennen und deine eigenen Bilder mit einem energieeffizienten Drucker ausdrucken. Drehst du an einem anderen Ort? Dann bring deine eigenen Getränke mit, damit du keine Plastikflaschen kaufen musst. Außerdem kannst du in einem lokalen Restaurant zu Mittag essen, was gut für die Einheimischen und die Umwelt ist. Du fragst dich, wie du noch mehr bewusste Entscheidungen treffen kannst? Dann schau dir diese Seite an.

Tipp 5: Nutze wiederverwendete oder upgecycelte Fotorequisiten

Es ist nicht nachhaltig, für jedes Shooting neue Requisiten zu kaufen. Deshalb kannst du alten Gegenständen oder Materialien ein neues Leben schenken, indem du sie recycelst oder zu einzigartigen Fotorequisiten umarbeitest. Du kannst auch in einen Second-Hand-Laden gehen und gebrauchte Gegenstände für dein Shooting verwenden. Wenn du diesen Gegenständen ein neues Leben gibst, musst du weniger neue Rohstoffe verwenden.

Tipp 6: Mit nachhaltigen Partnern zusammenarbeiten

Wenn du mit Partnern zusammenarbeitest, denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt, könnt ihr gemeinsam etwas bewegen! Du kannst zum Beispiel Kleidung von nachhaltigen Designern verwenden und mit Visagisten zusammenarbeiten, die nur vegane und tierversuchsfreie Produkte verwenden. Du kannst auch mit Models arbeiten, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen. Auf diese Weise seid ihr gemeinsam stark und macht Fotos, die andere dazu inspirieren können, ebenfalls nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.

Lass dich inspirieren

Lass dich von der Naturfotografin und Kamera Express-Botschafterin Ines Goovaerts inspirieren, die sich für Naturschutz und Nachhaltigkeit einsetzt. Sie arbeitet unter anderem mit der NGO River Cleanup zusammen. In diesem Interview erfährst du alles über ihre Arbeit.