Makro-Filter

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Mit einem Objektiv kannst du nur begrenzt nah an das Motiv heran. Das Objektiv hat eine physikalisch bedingte Naheinstellgrenze. Diese Grenze ist bei Weitwinkelobjektiven kleiner als bei Teleobjektiven, dafür ist allerdings bei Letzteren der Vergrößerungsfaktor ohnehin bauartbedingt größer. Bei Weitwinkelobjektiven beträgt die Naheinstellgrenze meist um die 20-30 cm, bei Normalobjektiven liegt sie bei ca. einem halben Meter, mit Teleobjektiven kann der Fotograf dagegen, je nach Brennweite, nur ein bis zwei Meter ans Motiv heran. Was aber, wenn dir diese Naheinstellgrenze nicht ausreicht? Wenn du zum Beispiel kleine Gegenstände sehr groß abbilden möchtest oder bei einem Portrait noch näher heran möchtest? In diesem Fall gibt es verschiedene Zubehör-Lösungen. Entdecke unsere große Auswahl bei Kamera Express und finde die passende Lösung genau für deine Bedürfnisse.

 

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    Mit einem Objektiv kannst du nur begrenzt nah an das Motiv heran. Das Objektiv hat eine physikalisch bedingte Naheinstellgrenze. Diese Grenze ist bei Weitwinkelobjektiven kleiner als bei Teleobjektiven, dafür ist allerdings bei Letzteren der Vergrößerungsfaktor ohnehin bauartbedingt größer. Bei Weitwinkelobjektiven beträgt die Naheinstellgrenze meist um die 20-30 cm, bei Normalobjektiven liegt sie bei ca. einem halben Meter, mit Teleobjektiven kann der Fotograf dagegen, je nach Brennweite, nur ein bis zwei Meter ans Motiv heran. Was aber, wenn dir diese Naheinstellgrenze nicht ausreicht? Wenn du zum Beispiel kleine Gegenstände sehr groß abbilden möchtest oder bei einem Portrait noch näher heran möchtest? In diesem Fall gibt es verschiedene Zubehör-Lösungen. Entdecke unsere große Auswahl bei Kamera Express und finde die passende Lösung genau für deine Bedürfnisse.

     

    Die Nahlinse - die Naheinstellgrenze verringern und den Vergrößerungsfaktor erhöhen

    Die Nahlinse, oder auch Vorsatzlinse, ist die einfachste und meist auch günstigste Methode, um die Naheinstellgrenze zu verringern und den Vergrößerungsfaktor zu erhöhen. Es sind, wie der Name bereits verrät, einfache Linsen, die vor das Objektiv geschraubt werden. Dazu haben sie ein Schraubgewinde oder einen Bajonettverschluss, je nachdem, für welches Kamerasystem sie gedacht sind. Es gibt sie in verschiedenen gängigen Durchmessern und Anschlussformen zu kaufen. Um die richtige Vorsatzlinse auswählen zu können, benötigst du den Filtergewinde-Durchmesser deines Objektivs, zum Beispiel 58 mm.
    Vorsatzlinsen gibt es jedoch nicht nur in verschiedenen Durchmessern, sondern auch verschiedenen Stärken. Die Stärke wird in Dioptrien angegeben. Je größer die Dioptrien-Zahl, desto näher erlaubt es die Linse zu fokussieren, desto größer ist der Vergrößerungsmaßstab. Übliche Dioptrien-Stärken sind zum Beispiel 0,5, 1 und 2, für eine leichte Vergrößerung. Eine Dioptrien-Zahl von 10 ergibt bereits eine sehr starke Vergrößerung. Oftmals werden Vorsatzlinsen auch als Sets mit verschiedenen Stärken angeboten. Dies ist ideal für Anfänger, um mit den verschiedenen Vergrößerungsmaßstäben zu experimentieren. Achte darauf, dass die Vorsatzlinse vergütet ist, um Streulicht zu reduzieren. Vorsatzlinsen sind in der Regel vergleichsweise günstig. Die Abbildungsqualität, insbesondere die Schärfe, ist vor allem wenn das Objektiv abgeblendet verwendet wird, schon recht gut. An eine Close-Up Linse oder ein Makro-Objektiv kommen sie allerdings nicht heran.

    Die Close-Up Linse – das richtige Handwerkszeug für anspruchsvolle Fotografen

    Die Steigerung der Vorsatzlinse ist die Close-Up Linse, auch Vorsatz-Achromat genannt. Während erstere nur aus einer einzelnen Linse besteht, sind Vorsatz-Achromaten aus mindestens zwei Linsen zusammengesetzt. Hierdurch werden die Abbildungsgüte und die Bildschärfe nochmals erhöht. Solche Linsen eignen sich daher für anspruchsvolle Fotografen, die regelmäßig Nahaufnahmen machen möchten. Ansonsten gelten die bereits vorher genannten Aspekte auch für dieses Zubehör. Die Linsen sind in verschiedenen Größen und Anschlussformen erhältlich. Außerdem gibt es sie ebenfalls in verschiedenen Dioptrien. Sie gehören bereits der gehobenen Preiskategorie an, doch insbesondere bei großen Vergrößerungsmaßstäben lohnt der Griff zu einem teureren Vorsatz-Achromaten anstelle einer einfachen Vorsatzlinse

    Makro-Objektive – kleine Motive groß in Szene setzen

    Makro-Objektive, auch Makrolinsen genannt, sind Foto-Objektive, die speziell für den Nahbereich konstruiert sind. Im Gegensatz zum normalen Kamera-Objektiv entwickeln sie ihre höchste Bildschärfe im Nahbereich und haben eine besonders kurze Naheinstellgrenze. Makro-Objektive verfügen normalerweise über eine mittlere Brennweite oder sind im leichten Tele-Bereich angesiedelt. Natürlich können Makro-Objektive trotzdem auch auf weite Distanzen bis zu Unendlich fokussiert werden. Sie können also auch als normales Objektiv verwendet werden. Üblicherweise sind sie aber etwas lichtschwächer als Standard-Festbrennweiten. Teilweise ist die Schärfe-Leistung einer Makrolinse, gerade bei Offenblende, auf weite Entfernungen auch nicht so hoch wie bei einem normalen Objektiv. Abgeblendet ergeben sie aber ebenfalls sehr scharfe Standard- oder Tele-Objektive. Die Makro-Linse ist definitiv die teuerste Option, wenn es um Nahaufnahmen geht. Sie ist aber auch die technisch die beste Wahl.

    Fazit

    Es gibt für jedes Budget eine Möglichkeit, gute Nahaufnahmen zu machen. Für Einsteiger und Preisbewusste ist die Vorsatzlinse die beste Empfehlung. Vorsatz-Achromaten sind etwas teurer, bieten aber eine bessere Schärfeleistung. Makro-Objektive sind die beste, aber auch teuerste Variante. Tipp: Für scharfe Nahaufnahmen ist nicht allein das Objektiv verantwortlich. Empfehlenswert ist es, mit einem Stativ und einem Kabel- oder Fernauslöser zu arbeiten. Denn gegen Verwacklungen nützt auch die beste Linse nichts.

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