Olympus OM-D-Kameras

Die OM-D-Kameras von Olympus sind auf Leistung ausgerichtet. Bildqualität, Geschwindigkeit, Präzision, Kreativität und Design – das sind Eigenschaften, auf die Olympus viel Wert legt. Und das sieht man auch an den Kameras. Alle OM-D-Kameras sind ergonomisch geformt und mit intuitiv bedienbaren Metallknöpfen und einem elektronischen Sucher ausgestattet. Das hochwertige Design sorgt für ein professionelles Flair. Die OM-D-Kameras sind so kompakt und leicht gestaltet, dass man sie problemlos überall mit hin nehmen kann. Dieses Format wiederum verdanken sie der Tatsache, dass alle überflüssigen mechanischen Komponenten einfach weggelassen worden sind. So bleiben die OM-D-Kameras klein und leicht, ohne dass sich dies auf die Bildqualität auswirken würde. 

Die Geschichte der OM-D-Kameras

Die Geschichte der OM-D-Kameras beginnt im Jahr 1972 mit der OM-1, dem ersten Gerät aus der OM-Serie. Sie war damals die kleinste und leichteste 35 mm Spiegelreflexkamera der Welt. Im Jahre 1979 erschien die OM-10. Es war die erste OM-Kamera mit automatischer Belichtung und TTL-Lichtmessung. Lassen wir das Jahr 1979 hinter uns und machen wir einen Sprung durch die Zeit. Genauer gesagt: ins Jahr 2012. In diesem Jahr wurde die OM-D M-5 auf den Markt gebracht. Sie war die erste Kamera, die sich auf den Micro Four Thirds-Standard stützte. Spitzenleistung und optimale Bildqualität in einer äußerst kompakten Form – das war es, wofür die M-5 stand. Im September 2013 erschien die OM-D E-M1 und ein Jahr später (2014) folgte die OM-D E-M10. 2015 kam der Nachfolger der M5: die E-M5 Mark II, die bis heute erhältlich ist. Im gleichen Jahr erschien auch die E-M10 Mark II. 2016 brachte Olympus eine der größten Innovationen überhaupt heraus: die OM-D E-M1 Mark II. Ein technologisches Highlight, das die Messlatte in Bezug auf die Geschwindigkeit und die Bildqualität ein gutes Stück höher gelegt hat. Die perfekte Kamera für professionelle Fotografen. Die letzte Neuerscheinung war dann im Jahr 2017 die E-M10 Mark III. Eine kompakte Kamera, die sich als idealer Reisegenosse präsentiert. Dank ihres geringen Gewichts vergisst man beinahe, dass man überhaupt eine Kamera bei sich trägt. 

Aufstellung

Im Moment besteht das Sortiment aus vier Kameras: der OM-D E-M1 Mark II, der OM-D E-M5 Mark II, der OM-D E-M10 Mark II und der OM-D E-M10 Mark III. Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Eigenschaften dieser Kameras. Für weitere Informationen zu den Kameras klicken Sie bitte auf die Schaltflächen. 

OM-D E-M1 Mark II
Für den begeisterten Profi

  • Live-MOS-Sensor mit 20,4 Megapixel
  • Leistungsstarke 5-Achsen-Bildstabilisierung
  • Erreicht bis zu 60 frames per second
  • ISO-Bereich bis 25.600
  • Staub- und spritzwasserdichtes Design
E-M1 Mark II

OM-D E-M5 Mark II
Für den kreativen Enthusiasten

  • Live-MOS-Sensor mit 16,1 Megapixel
  • 1080p Full HD-Video
  • 5-Achsen-Bildstabilisierung
  • Staub- und spritzwasserdichtes Design
  • Integrierte WiFi-Konnektivität
E-M5 Mark II

OM-D E-M10 Mark III
Für den abenteuerhungrigen und reiselustigen Fotografen

  • Live-MOS-Sensor mit 16,1 Megapixel
  • High Speed-Autofokussystem mit 121 Fokuspunkten
  • 5-Achsen-Bildstabilisierung
  • 4K-Video mit 30fps
  • Robustes Design
E-M10 Mark III

OM-D E-M10 Mark II
Für jeden, der gerne fotografiert

  • Live-MOS-Sensor mit 16,1 Megapixel
  • 5-Achsen-Bildstabilisierung
  • Autofokussystem mit 81 Fokuspunkten
  • Benutzerfreundliche und intuitive Bedienung
  • Retro-Design
E-M10 Mark II


Review zur OM-D E-M1 Mark II

Olympus arbeitet schon seit Jahren erfolgreich an innovativen OM-D-Kameras. Die Marke investiert beständig in neue Techniken und hat die traditionelle Spiegelreflexkamera mittlerweile das Fürchten gelehrt, denn sie liefert die gleiche Qualität in einem deutlich kompakteren und leichteren Gehäuse. Olympus produziert Kameras mit einzigartigen Features, wie einer 5-Achsen-Bildstabilisierung im Korpus, einem Live Composite-Modus zum Fotografieren von Sternenbahnen und dem verblüffenden 50 Megapixel High Resolution Shot-Modus für noch mehr Details. Darüber hinaus eröffnet eine praktische App mit Olympus Image Share die Möglichkeit, die Kamera ganz und gar über ein Smartphone oder ein Tablet zu bedienen, was der Kreativität Tür und Tor öffnet Trotzdem war man bei Olympus der Meinung, dass die Entwicklungsarbeit noch nicht abgeschlossen ist. Und zwar auf dem Gebiet der Geschwindigkeit. Daraus ist die O-MD E-M1 Mark II entstanden: das neue Geschwindigkeitsmonstrum von Olympus. 

Einige Vorzüge der OM-D E-M1 Mark II auf einen Blick:

  • 121 All Cross Type Phase Detection-AF für einen enormen Geschwindigkeitsschub und Fokussieren unter schwierigen Umständen
  • Rasant: Mit C-AF werden beim Fotografieren bis zu 18 frames per second erreicht. Mit S-AF können sogar 60 frames per second festgehalten werden! Als RAW oder als JPEG und mit einer Auflösung von vollen 20 Megapixeln. So müssen Sie mit Sicherheit keinen wichtigen Moment mehr verpassen!
  • Optimale Bildqualität: Die E-M1 Mark II besitzt einen neuen Bildsensor aus der LiveMOS-Familie, der ein Upgrade auf eine Auflösung von 20 MP erfahren hat. Er eignet sich auch für 4K-Videoaufnahmen. Eine Auflösung von 20 MP ist noch zu wenig? Dann können Sie, wie bei der E-M5 Mark II und der Pen F, in den High Resolution Shot-Modus umschalten und Fotos mit 50 MP machen. 
  • Leistungsstarke 5-Achsen-Bildstabilisierung: Die 5-Achsen-Bildstabilisierung im Korpus der E-M1 Mark II ist noch weiter verbessert worden. In Kombination mit dem neuen m.Zuiko ED Digital 12-100 mm f/1.4 ist ein Ausgleich für bis zu 6,5 Stopps möglich. 
  • Verbesserter Akku: Der neue Akku hat eine größere Kapazität und eine Schnellladefunktion. Man benötigt gerade einmal zwei Stunden, um ihn komplett wieder aufzuladen! 


Schlussfolgerung

Die E-M1 Mark II präsentiert sich als verblüffendes Gerät, das in der Lage ist, das bunte Leben in jedem Detail einzufangen. Mit einem neuen Sensor, einem neuen AF-System und einem raffinierten doppelten Quad-Core-Prozessor wird sich diese Systemkamera gegen die traditionelle Spiegelreflexkamera durchsetzen und einen stetig wachsenden Marktanteil für sich beanspruchen. Bislang hat man sich im Zweifel oft für die DSLR entschieden, wenn man sich die Geschwindigkeit des Autofokus angesehen hat, aber auch auf dieses Problem hat die OM-D E-M1 Mark II jetzt eine passende Antwort.

 

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