Alles, was du über die Komposition wissen musst
Hast du dir eine neue Kamera gekauft, aber funktioniert es nicht so recht mit dem Erstellen von Fotos? Oder möchtest du schlichtweg das Meiste aus deiner Kamera holen und dich als Fotograf entwickeln? Dann ist es wichtig, die Komposition zu berücksichtigen. Die Komposition ist eine der Grundbegriffe in der Fotografie und kann den Unterschied zwischen einem Foto machen, das professionell aussieht, und einem eher unbeholfenen Foto. Lese dir daher hier die wichtigsten Tipps für eine gute Komposition durch!
Bedeutung der Komposition
Wenn du im Wörterbuch das Wort Komposition suchst, findest du etwas wie die folgende Definition: Ordnung verschiedener Teile zum Ganzen. Die Komposition in der Fotografie umfasst daher auch, dass du versuchst, die Ordnung im Chaos verschiedener Motive zu finden, sodass du den Fokus des Suchers lenken kannst. Um Ordnung zu schaffen, kannst du zwei Regeln nutzen: die Drittelregel und die Regel des goldenen Schnitts.
Die Drittelregel
Bei der Drittelregel unterteilst du das Bild, das du fotografieren möchtest, in neun gleiche Flächen, die du durch zwei horizontale und zwei vertikale Linien teilst. Diese kannst du dir vorstellen, aber viele moderne Kameras bieten die Option an, ein sogenanntes Raster beim Fotografieren anzuzeigen. Mit der Drittelregel kannst du ein geordnetes Bild schießen, dass sich durch den Sucher angenehmer anfühlt. Darüber hinaus kannst du mit der Drittelregel spannendere und faszinierendere Fotos machen. Das funktioniert so:
Stelle dir vor, dass du dich in einem Wald befindest und du möchtest das vor dir auf dem Gras sitzende Kaninchen mit deiner Kamera festhalten. Wie setzt du das Tier bestmöglich auf dem Foto in Szene?






































































