In der Cloud
Du kannst dich auch dafür entscheiden, deine Urlaubsfotos in der Cloud zu speichern. Dies bedeutet, dass die Fotos online einen Platz bekommen, ohne dass du hierfür ein physisches Speichermedium benötigst. Beispiele für Cloud-Speicher sind Google Photos, Apple iCloud, Microsoft OneDrive und Dropbox. Oft sind diese Dienste bis zu einer bestimmten Speicherkapazität kostenlos. Für private Fotos ist dies daher besonders praktisch, doch als professioneller Fotograf wirst du zwecks höheren Speicherplatzes bei dieser Lösung ein Abonnement benötigen. Da die Cloud online ist, benötigst du hierfür auch eine Internetverbindung. Wenn du keine bzw. nur eine schlechte Verbindung haben sollten, beispielsweise im Urlaub, ist dies nicht immer praktisch. Das Schöne ist aber: Wenn du mit dem Internet verbunden bist, hast du immer und überall Zugriff auf deine Fotos.
NAS
Wenn du einen NAS verwendest, richtest du dir deinen privaten Cloud-Speicher ohne monatliche Abonnement-Ausgaben ein. Ein NAS verfügt über eine oder mehrere Festplatten und ist an dein Netzwerk angeschlossen. Daher ist dies eine sehr beliebte Option für professionelle Fotografen, die viele umfangreiche Dateien archivieren und darauf schnell Zugriff haben müssen. Denn du kannst auf die Dateien von jedem Gerät aus zugreifen, das mit dem Netzwerk verbunden ist. Praktisch, oder? In unserem Artikel über das Erstellen von Back-ups mit einem NAS verraten wir dir noch viele weitere Dinge über diese Speichermethode.